partei der herzen

danke an 635 vertrauensvoll abgegeben zweitstimmen fürs kleinste übel – ihr habt uns dem ziel der absoluten minderheit deutlich nähergebracht. außerdem auch danke an die 774 treuen hauke-wähler_innen (bestes ergebnis: 5,5% in wahllokal 508).
das beni und die pastete umarmen hiermit alle, die den wahlkampf 2016 möglich gemacht haben.
 
besonderen dank gebührt für ihren leidenschaftlichen beistand:
lichtpiraten-rico (crack bellmer-verkupplung, philosophischer support, mittelinsel-projektionen), papa pdee und mama matze (obdach, liebe, rat und tat), peter-fonzel (allzeit hilfsbereit), bernadette (plakate entwerfen und malen, musizieren, kandidieren), hauke (motivation, know-how, hasi-kampagne), konrad (crowdfunding und twitter), jürgen (fotos und webseitenbetreuung), styrobüro-nico (inspiration & grossplakate aufstellen), czentrifuga olivia (plakate siebdrucken), sarah apt (beratung, layout und kritik), anschläge-krishi (kampagnencoach startphase), flo (fernsehcoach) und bild-peter (wahlwerbespot, dokumentation)
sowie fürs
 
unterschriften sammeln: hauke, tobi, björn, genia, crack bellmer crew, benni, beni, andrea, leumel, und viele andere
 
plakate gestalten und aufhängen: hauke, dr.berg, anja schwanhäußer, lisa leipsch, rico, mäx stefano, karina und roberta, fonzel-peter, björn, benni, flo, tom und alle unbekannten druffis fürs leiter festhalten.
 
großplakate malen: oldschool-jonny, bernadette, mara, lenny, benni, peter, vicky, frank & wenzel schültge
 
grossplakate transport und aufbauhilfe: todosch
 
wahlomat-fragenbeantwortung: andrea, rico, hauke, ronny, erik, anne, gereon
 
1.party:
yanachasca (parteisuppe), erik (moderation no-dogma-filmfestival), kira (parteistand), jörg vom glitzerkollektiv (parteistand)
soli-musik: schmacke und clive (the fakemasters), bernadette la hengst, pastor leumund, „_“nbelievable, pdee, fonzel, benz natürlich (komitee der guten laune) und alle, die beim nodogma-filmfestival mitgemacht haben
 
2. party:
kolt-elke (aufbau), yanachasca (parteisuppe), emma pea (topf und herd), rico (beamer)
soli-musik: mike aussenborder, zschaber, nickel, sahin, reuse, sanni, doktor mango
 
crack bellmer-team (einlass, bar und putzen): jan, micha, aron, sanni, alex, alex, vicky, joy, jule, francesca, vroni, marie, rene, wahed, said, jan, thomas….
 
wahlwerbespot:
drehbuch: maximilian feldmann
regie: jana kischkat
kamera, schnitt und produktion: peter kolski (bildpeter)
musik: vezdi (friedrichstraße resident)
3D-animation: efim mikhlenko
bild und maske: pdee
übersetzung und stimme: genosse a*
puppenspieler: rico
darsteller*innen: hauke und das beni
catering: emma pea
 
`leben und lachen` für das chaoskompatible kampagnen-büro
 
`wohnen ohne plenum` für das vom blitz getroffene grossplakate-lager
 
ralf vom a-laden für den vortrag zu geschichte und perspektive anarchistischer parteien
 
media coverage:
 
allen, die wir im eifer des gefechts vergessen haben könnten 🙁
und allen, die uns gesagt haben, dass sie froh sind, dass es die bergpartei, die „überpartei“ gibt.
[nachtrag mitte oktober:] fürs abhängen der plakate: rhaffi, jonny, björn und das katerblau

was wählen?

versuch einer empfehlung

von pastor leumund und das beni (nicht in haukes namen)

ein tag vor der wahl wissen viele berliner*innen nicht, was sie wählen sollen. das ist wirklich eine schwere frage. wir treten diesmal nur in friedrichhain-kreuzberg an, wo wir aber nur mit dem 2. kreuz gewählt werden können und im wahlkreis 5 (nordkiez fhain) zusätzlich mit dem 1.kreuz (hauke). in den anderen bezirken haben wir keine kandidat*innen gefunden oder die 200 unterschriften pro bezirk nicht zusammen bekommen haben. nächstes jahr ist bundestagswahl, da dürft ihr uns gerne helfen, breiter aufgestellt zu sein! wen können wir denn morgen empfehlen? die idee der demokratie ist ja theoretisch, das mensch die partei wählt, die einen nach meinung oder interessen vertritt. wenn das auch die bergpartei und keine der anderen antretenden parteien tut, solltest du eine partei gründen. wir unterstützen dich dabei! doch erstmal ist es dazu zu spät -auch, um sich umzumelden. viele denken taktisch, wollen das kleinste übel wählen, aber auch ihre stimme nicht an eine partei, die an der 5%-hürde scheitert „verschenken“. so funktioniert das aber nicht! ja, damit die afd nicht so viele prozente bekommt, müssen viele leute wählen. wahlboykott und ungültig wählen hilft da auf keinen fall. mit den großen „demokratischen“ parteien den rechtsruck verhindern zu wollen ist aber genau so schwachsinnig, wie mit den nazis für frieden und gegen „das system“ zu demonstrieren. ist dein interesse und deine meinung, dass die welt gerettet, kriege verhindert, armut beseitigt und solchen nazis der nährboden entzogen wird? dann ist doch die strategie völlig klar! kapitalismus, unser alles bestimmendes wirtschaftssystem muss irgendwie beendet, ersetzt und begraben werden. es gibt irgendwie nur wenige parteien, die diesen einfachen zusammenhang erkennen und zugeben. für folgende, eher liberale parteien können wir daher leider keine wahlempfehlung abgeben:

  • spd – fick dein großprojekt.
  • grüne – haben unter anderem die A100 abzunicken angekündigt wenn sie an der  regierung beteiligt sein werden.
  • piraten – haben als abgeordnete einen guten job gemacht, sind aber zu schnell gewachsen, um unser vertrauen zu geniessen.
  • die partei – satire ist eine waffe- humor verbindet. zynisch ist die welt genug.
  • linke – hat uns zwar alles gegeben, aber als mitregierende in berlin 2002-2011 auch alles wieder genommen.

aus mangel an alternativen könnt ihr mit magenschmerzen eine der letzten drei parteien wählen.
oder in mitte und xhain die violetten, die waren zum beispiel noch nie in einem parlament.
antikapitalistisch sind in berlin nur die dogmatischen kommunist*innen DKP (stalinistisch) und die PSG (trotzkistisch).

ansonsten gibt es in berlin auch die ökolinx (die jutta-ditfurth-partei). sie treten auch nur in xhain an – also im gleichen bezirk wie die bergpartei, die „überpartei“ allerdings zur BVV (bezirksparlament) – also nicht in konkurrenz mit uns.
die feministische partei – die frauen – tritt erst wieder zur bundestagswahl an und nur in steglitz-zehlendorf.
für ökolinx und die frauen können wir aufgrund ihrer überzeugenden programme unsere wärmste wahlempfehlung aussprechen!

 

kapitalismus lässt sich aber nicht einfach abwählen. weil alle, ausser ströbele und rosa luxemburg, die in die nähe der macht rücken von ihr korrumpiert werden – auch wir!
ewiges wirtschaftswachstum ist auf einem begrenzten planeten nur noch durch ausbeutung von 90 prozent aller menschen möglich. unser wertesystem liegt im fieber und ist nur noch durch künstliche ernährung am leben zu erhalten. konkurrenz als lebensinhalt hat dazu geführt, dass wir uns im takt von schlagzeilen gegenseitig sackgassenhauer in die seelen gröhlen. freier markt und wettbewerb haben lediglich die freiheit der wirtschaftsriesen gefördert, während sich das hamsterrad der normalsterblichen berufstätigen immer schneller dreht. trotzdem wird diese sackgasse weiter zur autobahn ausgebaut. an den universitäten wird das neoliberale wirtschaftssystem den kommenden generationen als einzig funktionierendes system eingehämmert. deshalb ist die nächste bankenrettung mit milliarden euro steuergeldern unvermeidbar. dem zum trotz soll der otto-normal-berliner weiterhin in einer realität leben, in der das ewige „wer-soll das bezahlen?“ -mantra das denken bestimmt und alle menschen mit ideen für ein nachhaltiges dasein wie vor 50 jahren als spinner und schmarotzer abgestempelt werden.
der markt ist ein irres, zwischen den menschen gewachsenes geflecht, das wir täglich reproduzieren.

es gilt verhaltensmuster-tapeten zu wechseln, alternatives wirtschaften auszuprobieren und sich in subversiven grüppchen einzufinden.

einfach mal eine andere platte auflegen! mehr dazu im parteiprogramm

korken knallen oder köpfe rollen?

endspurt! heute (dienstag, 13.9.) veranstalten wir ab 20:00 noch einmal eine licht-kundgebung auf der frankfurter allee (höhe proskauer) wie hier in dem video von freitag:

dann sammeln wir geld für die nächsten kranken aktionen. wer mal grade eine größere einzahlung zu verbuchen hatte, sollte einen teil in die ferne zukunft investieren. so haben wir uns das gedacht.

und zu guter letzt feiern wir das ende des diesjährigen wahlkampf mit einer dollen sause im crack bellmer. neben brennenden wahlkampfreden und gemeinsamen ergebnisse-mitfiebern ab 20:00 werden erlesene DJs spielen. je nach ergebnissen werden vielleicht sogar köpfe rollen! gratuit!cu! B!

auf einer höhe mit der bergpartei

die „heiße phase“ des wahlkampf hat begonnen. obwohl längst noch nicht alle unsere plakate an laternen hängen, zieht sich die bergpartei, die „überpartei“ erstmal -zb. an den rechner- zurück.
vor kurzem lief unser wahlspot auf dem rbb, in einem wahlwerbeblock mit dieser völlig gehypten neuen nazipartei. mensch kann sich vorstellen, wie erhellend und tröstlich unser süßer spot nach jenem „asylkritischen“ scheiß kam:

am 12.9.2016 wird das ganze um 19:56 auf rbb wiederholt.

wie gesagt: mitten drin geht uns die puste aus, dabei müsste parallel die bundestagwahl vorbereitet werden. uns fehlt es grade an motivierten leuten.
wir haben uns und unsere freunde restlos für die propaganda-machine verheizt:

zu einer richtigen wahlkampagne gehört eine straffe dramaturgie. aber es macht natürlich unseren charme aus, dass wir eben keine profis sind. wie sonst sollen wir glaubwürdig vermitteln, was wir vom parlamentaristischen spiel halten? während andere parteien jetzt sogar klinken putzen, leisten wir uns ein päuschen. das ist wahre souveränität! erhaben ist die „überpartei“ über alle notwendigkeit, dem überlebenskampf und jegwede sachzwänge! was wir alles in diese plakate investiert haben, die jetzt da rumliegen *pieks* *pieks* *pieks*

wartet auf ankündigungen oder schließt euch uns an!

 

Berlin-Wahl 2016

hallo, hier bergpartei, die „überpartei“
wir sammeln zur zeit unterstützung-unterschriften, um zur berlinwahl am 18.september antreten zu dürfen. in friedrichshain-kreuzberg fehlen nur noch wenige, aber in neukölln, mitte und pankow sieht es nicht ganz so gut aus.

wenn du in neukölln wahlkreis 3 oder friedrichshain wahlkreis 2 wohnst, sag bitte bescheid! Wahlkreiskarten

am 18.juni veranstalten wir das kurzfilmfestival nodogma 2016 auf dem RAW-gelände im crack bellmer ab 17:00 und anschließend (22:00) eine soliparty für unseren wahlkampf. dabei treten folgende 3 kandidat*innen live auf:

  • michael schmacke (prenzlberg) mit den The Fake Masters
  • Bernardette La Hengst (Liste Xhain)
  • Pastor Leumund (Liste Xhain)

danach platten von pdee (crack)

und damit niemand fragt, hier nochmal warum das alles 😉

chronik bergpartei (2005-2001)

chronik der vorläufer*innen-organisation
die bergpartei
B

Die Bergpartei ist eine Berliner Landespartei mit derzeit 291 Mitgliedern.
Sie wurde am 18.07.2005 im Berliner Palast der Republik gegründet, wurde 2005 nicht zur Bundestagswahl zugelassen, dafür 2006 zur Berlinwahl, an der sie in 4 Wahlkreisen mit Kandidaten für das Abgeordnetenhaus antrat.
In Friedrichshain (Wahlkreis 5) erhielt sie dabei 6,5 %. Zur Bundestagswahl 2005 wollte die Bergpartei mit einer Landesliste erstmals berlinweit
wählbar sein. Sie wurde jedoch nicht zur Wahl zugelassen, obwohl sie die erforderliche Anzahl an Unterstützungs-Unterschriften gesammelt hatte. Das gleiche Schicksal wiederholte sich zur Bundestagwahl 2009.
Die Bergpartei veranstaltet kulturelle Ereignisse und Informationsabende (z.B über das bedingungslose Grundeinkommen), unterstützt Demonstrationen und Veranstaltungen (z.B Demonstrationen gegen die A100), nimmt mit ihren Plakaten bei verschiedenen Berliner Volksentscheiden teil (z.B. Tempelhof und Mediaspree) oder stellt sich und ihre Anliegen bei verschiedenen Gelegenheiten in der Öffentlichkeit vor (z.B. Rede vor 2000 Zuschauern
während des taz-Kongresses im Haus der Kulturen der Welt am 18.4.2009).
Die Bergpartei ist verantwortlich für die jährliche Wasserschlacht auf der Oberbaumbrücke, in der sie mit tausenden Teilnehmern ihren Protest gegen die Zusammenlegung von Friedrichshain und Kreuzberg veranschaulicht.
Eine Vielzahl von Artikeln der Taz beschäftigten sich intensiv mit der Bergpartei. Auf der Webseite www.bergpartei.de wird ständig auf aktuelle Aktionen der Bergpartei hingewiesen und auf wichtige politische Entscheidungen und Veranstaltungen mit Schwerpunkt Berlin hingewiesen.

2005

  • 18.7.2005 gegründet im palast der republik

2006

2007

2008

politica in kassel

2009

 

2010

 

2011

 

 

Rede vor 2000 Zuschauern
während des taz-Kongresses im Haus der Kulturen der Welt am 18.4.2009

2011

 

nico/beni/willi

1.4. – Fusion von Bergpartei und „ÜberPartei“ zur Bergpartei, die „ÜberPartei“. Nach 3 Jahren Namensstreit gab die ÜPD wegen der anrückenden Berlin-Wahl endlich nach.

10.04. – Demonstration gegen Atomkraft vor japanischer Botschaft mit 70 TeilnehmerInnen

??? Wasserschlacht auf der Oberbaumbrücke mit der damal sehr angesagten Piratenpartei geplant, welche aber kurzfristig zurückzog. (weil sie auch schon damals sehr liberal war)

Wahlteilnahme an der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus.

 

wahlomat-haiku

alle kennen den wahlomat. aber die begründungen der parteien lesen nur wenige. zu diesen muss mensch wissen: es stehen immer nur 500 zeichen zur verfügung. der wahlomat gibt den parteien 83 realpolitische fragen, die mit „ja“, „nein“ und „vielleicht“ zu beantworten sein sollen. das geht natürlich nicht. meistens sind schon die fragen falsch. in mehreren sitzungen diskuttieren die aktivist*innen der B* diese fragen. am ende schaffen es aber nur 38 in die entgültige version:

2017

2016

2011

chronik der „ÜberPartei“ (2004-2011)

Chronik der Vorläufer*in-Organisation
„ÜberPartei“ Deutschlands
(ÜPD)

ÜPD bei G8 Heiligendamm 2007

2004

oubs-flyer von ascii
  • Eines schönen Tages eines schönen Sommers
    erstes Treffen der Vorläufer*in-Organisation „ÜberParlamentarische Disposition“, ebenfalls ÜPD, als politischer Debattierclub
  • regelmäßig wöchentliche Treffen: Programmdiskussion!!!
  • 15.12. – Besetzung der späteren Parteizentrale „Offene Uni BerlinS“ durch Studierende im Zuge der bundesweiten Proteste 2004 gegen Studiengebühren
  • Wenig darauf: Verlesung des Parteiprogramms im besetzten offenen Kanal (heute „Alex“)
    kunst am bau

    2005

  • 15.07.  –  Gründung der „ÜberPartei“ Deutschlands im Haus der Demokratie und Menschenrechte in Berlin mit 14 Teilnehmer*innen nach einem Vortrag der anarchistischen Bibliothek „Warum wir den Staat loswerden sollten“.
  • Beteiligungsanzeige zur Bundestagswahl nicht fristgerecht („vorgezogene Bundestagswahl“ durch Schröder heißt: nicht genug Zeit für kleine Parteien)

2006

  • 01.05. –   1.Mai-Demo gegen Zahlen, Zeit und Zaster mit 20 Teilnehmer*innen nach Polizeiangaben (angemeldet, ÜPD)

front-transpi 1.mai 2006 am helmholzplatz
  • 10.08  –   Gründung des Landesverbandes Berlin in der Offenen Uni BerlinS
  • 15.09  – Wahlparty mit DJ´s und Live-Acts mit rund 50 Gästen

  • 17.09. -Wahlteilnahme an der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Pankow (inkl. P-Berg und W-See) mit einem relativen Erfolg von absolut 171 Stimmen
allererstes wahlplakat der üpd (von franz) und auch das allerletzte

2007

madenmann und bezugsgruppe beim durchbrechen von polizeiketten, layout von fietje
  • 04.-08. – Block G8 (ÜPD Teilnahme an den erfolgreichen Blockaden sämtlicher Zugänge zum Tagungszentrum)

pressesprecher rasmus bei blockaden nähe rethwisch
  • 04.-08. – G8-TV (ÜPD als eine von 11 internationalen Medienaktivist*innen-Gruppen im Bündnis alternativer Videoaktivist*innen)
logo g8-tv
  • 20.07. Mahnwache gegen rechte Gewalt in Frohnau

 

 

 

 

 

 

 

  • 03.08.   – Oaxaca-Mahnwache (angemeldet von ÜPD – veranstaltet mit Atenco Resiste Berlin und Gruppe Basta Münster) zur Unterstützung der Proteste in Südmexiko
  • 06.08. bis 01.10. – jd. Mittwoch Mahnwache gegen Mcdonald’s in Kreuzberg (ÜPD)
flyer von konzi gegen den ersten mcdo in Kreuzberg
  • 15.09.   – Afghanistandemo in Berlin (ÜPD im bundesweiten Bündnis)
  • 22.09.   – Bundesweite Demo gegen Überwachung (Plakat-Mobilisierung und Teilnahme der ÜPD)
  • 13.12.   – Kundgebung gegen die Eröffnung des 1.McDonalds in Kreuzberg (angemeldet, ÜPD)

2008

  • 15.2.    – Chiapas -Kundgebung für aufständische Indigenas veranstaltet mit Atenco resiste (Berlin) und Gruppe Basta (Münster) angemeldet von ÜPD

  • 1.5.      –  1.Mai-Streik (statt Demo: Streikposten im Park – ÜPD)
  • 12.06. –  ÜPD ist Teil von G8-media-network, dem alternativen Medien-Aktivisten-Netzwerk zum G8 – Gipfel in Japan

  • 04.07.  –  G8 Japan Befreiungsdemo für die letzten 3 Inhaftierten nach dem G8-Gipfel in Japan (angemeldet von ÜPD) zusammen mit Gipfelsoli und der Dissent!-Asien-Infotour). Die gefangenen Aktivist*innen kamen am nächsten Tag frei.
  • 02.08.  –  Hanfparade in Berlin (ÜPD als Redner*innen)

  • – Politica 1 – Messe politischer Parteien in Kassel:
das beni hält eine flammende rede vor versammelter parteien- und presselandschaft

Der Infostand der ÜPD in den Hallen der Documenta mit Exponaten wie ÜPD-T-Shirts, Plakaten, Fahnen, Filmen, Aufklebern, Aufnähern, Flyern… und einem Konzept zur Zusammenarbeit kleiner Parteien, das bei der Bergpartei schon auf offene Ohren stieß 😀

parteistand

 

 

 

 

 

  • 20.09.   – Afghanistandemo in Berlin (ÜPD im bundesweiten Bündnis. Damals wurden Nazis noch von Friedensdemos verjagt)
  • 11.10.  – „Freiheit statt Angst“ Demo gegen Überwachung in Berlin (ÜPD als Teil der Berliner Vorbereitungsgruppe des bundesweiten Bündnisses)

www.youtube.com/user/0sul

  • 25.10.   – Veranstaltung des ersten No-Dogma- Kurzfilmfestivals von und für Videoaktivist*innen mit 70 Gästen in Zusammenarbeit mit rotroterbaer in der räumungsbedrohten, immernoch besetzten OUBS

  • 01.11   – Umzug in neue Parteizentrale, das besetzte Haus „OUBS“ in Berlin-Mitte:  wöchentliche ÜPD- Treffen jetzt öffentlich

2009

 

  • 30.03. –  bis 18.05- umfangreiches Seminar-programm der ÜPD an der Offenen Uni BerlinS

TAZ 2.5.09 Titelthema: „[…]Mitglieder der ÜberPartei (ÜPD) entfalten ein   Transparent mit der Aufschrift „Eine mögliche Welt ist anders“, spontan bildet sich hinter ihnen ein Demonstrationszug und zieht die Gabriel-Max-Str. entlang.“

  • 14.05. –   wöchentliche Mahnwache der „Bürgerinitiative für ein menschenfreundliches Kottbusser Tor“ in Zusammenarbeit mit der ÜPD gegen die Vertreibung von DrogenkonsumentInnen

  • 23.05  –   Lange Nacht der Überwachung – Veranstaltung der Festlichkeiten „60 Jahre Recht auf zivilen Ungehorsam“ in der OUBS anlässlich der „Langen Nacht der Überwachung – Grundrechtsfeier“. In Zusammenarbeit mit dem Verein „Freiheit statt Angst“ (aka AK Vorratsdaten-speicherung) mit Kurzfilm-Vorführung, Party und über 50 Besucher*innen)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  • 29.06. –  Beteiligungsanzeige der „ÜberPartei“ Deutschlands an der Bundestagswahl mit Direktkandidaten
    niemals gedrucktes plakat mit dem echten als-68er frank riedel für die bundestagswahl 2009
  • 17.07. –  Bundeswahlausschuss lässt ÜPD nicht zur Bundestagswahl zu: „Kein ernsthafter Wille zur Beteiligung am politischen Prozess“ (Quelle)

Bundesweite Presseberichte. Gemeinsamer Aufruf mit Bergpartei und APPD an die Mitglieder in den Untergrund zu gehen und gleichzeitig gemeinsamer Brief der drei Parteien an die OSZE-Wahlbeobachtungs-Mission, welche die Kritik in ihrem Bericht aufnimmt. Zwei Jahre später wird ein Gesetz erlassen, dass die Zulassung kleiner Parteien sehr erleichtert. Gemeinsamer Wahlwerbespot mit der APPD.

  • 23.07. – Unterstützung des Freigeist Music Festivals
  • 01.08. – Unterstützung der Hanfparade
  • 23.08. – Beitritt zum Megaspree-Bündnis gegen Gentrifizierung in Berlin
  • 29.08. – Stand auf dem ersten „Suppe&Mucke“ – Straßenfest Scharnweberstr.
  • 12.09. – Unterstützung beider konkurrierender Demo-Bündnisse gegen Überwachung
  • 30.10. – 2. NoDogma – Kurzfilmfestival für Videoaktivisten in dem räumungsbedrohten besetzten Haus Brunnenstr. 183

2010

  • 09.10 – Veranstaltung des 3. NoDogma -Freigeist-Kurzfilmfestivals im Tacheles mit 200 Besuchern und kurzer Kundgebung gegen die Räumung der [OUBS].

2011

  • 01.04. – Fusion mit der Bergpartei zur Bergpartei, die „ÜberPartei“ (B) und damit Auflösung der ÜPD
entwurf aus 2011: bisher nie veröffentlichte skizze einer großstellwand mit pastor leumund – portrait vereint schriften, farben und forderungen beider parteien